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E-Bikes
Der neue Trend

In Zeiten steigender Rohöl- und Benzinpreise wird das Fahrrad wieder mehr und mehr zum beliebtesten Verkehrsmittel der Deutschen. Besonders die E-Bikes haben es der Bevölkerung angetan und erfreuen sich steigender Beliebtheit. Im folgenden wird der aktuelle Trend mit Zahlen und Fakten verdeutlicht:

Weitere Informationen

-Absatz von E-Bikes 2009 - 2012-

  • 2009
  • Im Jahr 2009 lag der Absatz von E-Bikes bei fast 160.000 und bildete damit das bis dato erfolgreichste Jahr der Branche. Der hohe Anstieg der teuren E-Bikes ist u.a. damit zu erklären, dass immermehr Wert auf Qualität gesetzt wird. So sank der Import von Billigräder aus Taiwan um drastische 17%.
  • 2010
  • Mit gut 200.000 verkauften E-Bikes bestätigte das Jahr 2010 den aktuellen Trend und sorgte für einen Anstieg von 27%. Auch die hohen Preise von durchschnittlich 1.500 - 2.000 Euro für ein E-Bike können diesen Trend aktuell nicht stoppen.
  • 2011
  • Mit einem Anstieg der Verkaufszahlen von über 50% übertraf das Jahr 2011 die vorherigen Jahre deutlich. Dieser Trend war allerdings nicht nur bei den E-Bikes sondern auch den normalen Fahrrädern zu spüren. Insgesamt stieg der Absatz von Zweirädern um 60%. Laut ZIV wurden 2,29 Millionen Fahrräder in Deutschland produziert.
  • 2012
  • Mit stark steigeden Benzinpreisen, steigt auch der Absatz der E-Bikes weiter deutlich an. So wurde im Vergleich zu den Vorjahren eine Steigerung von gut einem Drittel (Prognose) erzielt. Weiterhin steigt vor allem der Verkauf von den sogenannten Premium-Produkten (E-Bikes ab einem Preis von 2.000,-).

* Anzahl in Hunderttausend
Vergleich der Verkaufszahlen von 2009 - 2012

-PKWs und Fahrräder im Vergleich (2011)-

  • Bestand PKWs
  • Mit über 42 Millionen zugelassenen PKWs besitzt statistisch gesehen jeder 2. Deutsche eine eigenes Auto. Elektroautos bilden allerdings nur einen Bruchteil dieser Anzahl. Am 1. Januar 2012 gab es lediglich ca. 4.500 zugelassene, reine Elektroautos.
  • Bestand Fahrräder
  • Über 69 Millionen Fahrräder sprechen für sich und verdeutlicht das Argument, das Fahrrad sei das beliebteste Verkehrsmittel der Deutschen. Ein Jährliches Wachstumspotzenzial von 3,65% unterstreicht den aktuellen grünen und gesunden Trend. 2011 wurden rund 4 Millionen Fahrräder verkauft - PKWs lediglich 3,1 Millionen.
  • Verkaufte E-Autos
  • Trotz der steigenden Benzin- und Nebenkosten können sich E-Autos noch nicht durchsetzen. Mit einem Ansteig von knapp 1.800 verkauften reinen E-Autos bleib die Autoindustrie deutlich hinter den Erwartungen. Der Hauptgrund hierfür ist vor allem in der fehlenden Leistung, fehlender Tankstellen und der geringen Reichweite zu finden.
  • Verkaufte E-Bikes
  • Ganz anders sieht der Trend bei den E-Bikes aus. Mit rund 300.000 verkauften Exemplaren stieg der Verkauf im Jahr 2011 um gut 50% im Vergleich zum Vorjahr. Im Vergleich zu E-Autos benötigen E-Bikes nicht zwingend eine Tankstelle, da sie auch mit leeren Batterien noch zu betreiben sind - durch normales Pedalentreten.

* Anzahl in Millionen - * Anzahl in Hunderttausend
Gesamtbestand Fahrräder und PKWS
Verkauf E-Bikes und E-Autos

-Ziele & Grundlagen-

Das Ziel dieser Infografik liegt in der Verdeutlichung des aktuellen Trends rund um den Anstieg der Verkaufszahlen von Elektrorädern. So erfreuen sich Elektroräder nicht nur bei Rentnern und älteren Menschen steigender Beliebtheit auch im Sport und Freestyle kommen sie immer mehr zum Einsatz. Dieser aktuelle Trend soll aufgezeigt und mit herkömmlichen Fahrrädern und PKWs verglichen werden. Vor allem der Vergleich zwischen PKWs und Fahrrädern, sowohl Elektrisch als auch normal, ist hier besonders interessant. Das Hauptaugenmerk wurde überwiegend auf die Verkaufszahlen bzw. Zulassung gelegt, da diese Werte nicht nur besonders einfach zu messen sondern auch perfekt zu vergleichen sind.

-Idee & Diagramme-

Die Idee der Infografik liegt darin Grafiken mit Texten zu verdeutlichen. So bietet jede Grafik bzw. jeder statistische Wert eine kurze Erläuterung um die entsprechenden Zahlen und Fakten zu untermauern und zu erklären. So werden beispielsweise auch Bereiche angesprochen, die andernfalls keinen Platz in der eigentlichen Infografik gefunden hätten (Beispielsweise der Importrückgang von Billigrädern).
Eine weitere Idee der Infografik war es nicht nur die Verkaufszahlen der E-Bikes in den letzten Jahren zu vergleichen, sondern vor allem auch einen Vergleich mit PKWs und den dortigen E-Autos herzustellen um so den grünen Trend rund um E-Bikes noch einmal zu verdeutlichen. Allgemein steht der rasante Anstieg der Verkaufszahlen von Fahrrädern und E-Bikes in der Infografik im Vordergrund. Dieser Anstieg soll gleichzeitig das Umdenken hinsichtlich umweltfreundlicher Verkehrsteilnahme verdeutlichen.
Für den Vergleich der Werte wurden Säulendiagramme gewählt, da sich diese ideal nutzen lassen um Werte und vor allem auch die zeitliche Entwicklung darzustellen.

-Gestaltung-

Grundlage für die Gestaltung bildet ein gefalteter Flyer. Der Hintergrund hierfür ist sehr einfach zu erklären. So war ein Flugblatt, ein Anschlag an einem Baum

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oder Druck in der Zeitung schon seit frühster Menschheit die schnellste und einfachste Informationsquelle. Auch heute gibt es für nahe zu jedes Thema noch Flyer. Dieses Element sollte hier mit den modernen Methoden des Internets verbunden werden.
Die farbliche Gestaltung wurde passend für E-Bikes umweltfreundlich (Umwelt und freundlich) in angenehmen Grün- und Blautönen gewählt, mit weißen Grundlagen für Schriften für eine gute Lesbarkeit. Abgerundet wurde die farbliche Gestaltung durch ein Hintergrundbild, welches neben einer grünen Landschaft auch eine Sonne und einen Regenbogen enthält.
Als symbolische Metaphern wurden Piktogramme gewählt, welche eine sofortige Zuordnung der einzelnen Balken garantieren sollen. Piktogramme haben sich bei einer kleinen Auflösung im Vergleich zu Bildern/Fotos deutlich bewehrt gemacht und eigenen sich daher gut für eine schnelle optische Informationsübergabe.
Besonders wichtig war bei der Gestaltung, das möglichst alle Informationen sofort und auf einen Blick zu erkennen sind. Zusatzinformationen wurden bewusst in den Hintergrund gelegt bzw. werden sie bewusst erst bei eine Aktion ausgeführt um die Infografiken nicht zu überladen.

-Umsetzung-

Für die Umsetzung wurde eine Single-Page gewählt, welche alle Informationen (Infografik, Konzept und Quellen) schnell überblicken lässt. Animationen sollen nicht nur die Informationen leichter an den Leser übergeben, sondern vor allem auch die Grafik insgesamt übersichtlich lassen ohne dabei auf wertvolle Infos zu verzichten. Für die Umsetzung der Animationen wurde ein JavaScript verwendet, welches für diese Anforderungen entsprechend angepasst wurde. Weitere Highlights wurden mittels HTML5 und CSS3 erstellt.

-Quellen-